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Die AFA-Alge als Verjüngungsmittel
und zur Verzögerung von Alterungsprozessen

Eine Umfrage unter jüngeren Menschen ergab, dass die meisten nur höchstens 80 Jahre alt werden wollen. Viele verbinden das Thema "hohes Alter" mit langen Siechtum, Krankheiten, Schwäche, Demenz und ein Leben im Altersheim, vielleicht sogar mit Krücken oder im Rollstuhl. Viele kennen in ihrem Verwandten- und Freundeskrank alte Menschen, die krank sind und leiden. Kaum ein alter Mensch stirbt noch eines natürlichen Todes, das heißt, an Altersschwäche. Kein Wunder, dass ein solches Altwerden als nicht attraktiv erscheint. Forscher sagen uns allerdings, dass der menschliche Körper für etwa 120 bis 140 Jahre programmiert ist, und in "Gespräche mit Gott" heißt es sogar, dass er für die Ewigkeit geschaffen sei (vgl. Neale Donald Walsch, "Gespräche mit Gott", Band III, Goldmann, München 1999). Wie kann uns die AFA-Alge helfen, alt zu werden ohne Beschwerden, Krankheiten, eingeschränktem Denken und Erschöpfung? Welche weiteren Faktoren für eine gesundes Altern wichtig sein können, habe ich am Beispiel meines 104jährigen Großvaters aufgezeigt.

Alte Menschen sind besonders von Vitalstofflücken betroffen, da sie Nährstoffe schlechter aufnehmen, meistens wenig essen, und oft keine Lust mehr haben, für sich allein zu kochen. Die Qualität des Essens in Krankenhäusern und Altersheimen lässt sehr oft sehr zu wünschen übrig. Ich habe gerade ein Seminar im authentischen Reiki in einem großen Altersheim gegeben und war über das angebotene Essen erschrocken. Es gab kaum Frisches wie Obst oder Salate, angeblich, weil die alten Menschen nicht mehr gut kauen können. Colaautomaten und zuckerhaltige Kuchen und Nachtische waren eine Selbstverständlichkeit. Es sollten Entsafter in jedem Altersheim und Krankenhaus stehen und genutzt werden, um die Betroffenen mit vitalstoffreichen, lebensspendenden Frischsäften von Obst und Gemüse zu versorgen.

Es ist bekannt, dass Freie Radikale, aggressiven Sauerstoffverbindungen, durch die Schädigung von Zellen vorzeitiges Altern verursachen. Die AFA-Alge steckt voller Anti-Oxidantien wie Betakarotenen, Vitamin E, Vitamin C, Zink, Selen und Nukleinsäuren, alles erfolgreiche Fänger von Freien Radikalen. Abrams: "Das Betakarotin in der AFA-Alge ist möglicherweise der bedeutendste Faktor, um das Immunsystem zu stärken, indem es die Thymusdrüse schützt, und damit die Lebensspanne zu verlängern." (Abrams, "Algae...", a. a. O., S.73) Die AFA-Alge enthält nicht nur Betakarotin, sondern zahlreiche Betakarotene, welche Betakarotin erst voll wirksam werden lassen und darüber hinaus ebenfalls das Wirken Freier Radikaler neutralisieren. Eine ausreichende Versorgung mit Betakarotin schützt vor Herzinfarkt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind bei uns mit Abstand die Todesursache Nummer 1.

Viele ältere Menschen haben einen zu niedrigen Vitamin-C-Spiegel und damit ein geschwächtes Immunsystem und eine schlechte Entgiftung. Zink hilft bei unzureichender Produktion von Magensäure, bei vielen alten Menschen ein Problem, und dabei, Essen zu verdauen und Nährstoffe aufzunehmen. Ein Zinkmangel kann zu Auto-Immun-Krankheiten wie Rheuma führen, indem es die Aktivität weißer Blutkörperchen und die Anti-Körper-Produktion reduziert. Viele alte Menschen haben ein Zink-Defizit. Professor Abrams empfiehlt betroffenen älteren Menschen, täglich zwei Mal AFA-Algen zu sich zu nehmen. Betakarotin hilft, die Thymusdrüse vor den negativen Auswirkungen von Stress und Altern zu schützen und die Produktion von Thymus-Hormonen aufrechtzuerhalten und doe ursprüngliche Größe der Drüse beizubehalten.

Die Fülle von Enzymen in der AFA-Alge hilft dem Körper, die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung zu verbessern, so dass er mehr Bausteine für ein fittes Immunsystem hat. Bei älteren Menschen über sechzig beträgt die körpereigene Enzymproduktion nur noch ein Zehntel bis der Hälfte von Dreißigjährigen! Der Alterungsprozess wird sehr oft mit einem Nachlassen der körpereigenen Enzymproduktion in Verbindung gebracht, weil Enzyme "Zündfunken des Lebens" sind. Ohne Enzyme gibt es kein Leben! Das Ananas-Enzym Bromelain, zwischen den Mahlzeiten genommen, unterstützt die Verdauung und hilft bei Gasbildung (zu Bromelain siehe mein Buch "Die sagenhafte Heilkraft der Ananas", a. a. O.) In diesem Zusammenhang ist auch die Förderung einer gesunden Darmflora durch die Faserstoffe und andere Inhaltsstoffe der AFA-Alge hervorzuheben. Erst eine gesunde Darmflora beseitigt Eiweißrückstände in der Darmwand vollständig und ermöglicht die körpereigene Produktion zum Beispiel von Vitamin B 12 und Folsäure. Der Zellstoffwechsel wird durch die Enzyme in der AFA-Alge verbessert, so dass die Regeneration von Zellen als auch die Entschlackung des Körpers gefördert werden. Die AFA-Alge enthält nicht nur selbst eine Fülle von Enzymen, sondern aktiviert auch die körpereigenen.

In der AFA-Alge findet sich das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), nach Professor Abrams "wahrscheinlich das beste bisher bekannte Anti-Oxidans" (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O., S.80), was Zellmembranen und Nervengewebe schützt. Diesem Enzym, außer in der AFA-Alge im Gerstengras zu finden, habe ich in meinem Gerstengras-Buch ein eigenes Kapitel gewidmet. Mehr als 50 % aller über 50jährigen leiden unter Zahnfleischbluten, was durch eine ausreichende SOD-Versorgung geheilt werden kann. Viele Menschen wissen, dass unsere normale Kochkost kaum noch Enzyme enthält, und greifen zu Enzympräparaten. Isolierte Enzympräparate bringen aber nicht viel, wenn nicht durch die Nahrung auch die nötigen Co-Enzyme - Mineralstoffe und Vitamine - aufgenommen werden. Diese sind ebenfalls reichlich in der AFA-Alge vorhanden, die ein natürliches und vollständiges Nahrungsmittel darstellt.

Bei der AFA-Alge handelt es sich um ein Füllhorn an den Nukleinsäuren RNA und DNA, welche die Erneuerung der Zellen fördern, für Gewebewachstum und den Aufbau neuer Zellen nötig sind, Zellschäden beheben und damit den Alterungsprozess verlangsamen (vgl. a. Gillian McKeith, "Miracle Superfood....", a. a. O., S.35). Das Trockengewicht der AFA-Alge besteht etwa zu vier Prozent aus RNA/DNA. Durch Umweltverschmutzung, Stress und ungesunde Essgewohnheiten, leider sind letztere bei älteren Menschen nicht unüblich, wird der Quotient dieser Nukleinsäuren herabgesetzt. Ein geschwächtes Immunsystem und vorzeitiges Altern sind die Folgen. Wer die Zerstörung seiner Zellen aufhalten, seinen Körper verjüngen und regenerieren und sein Immunsystem stärken will, sollte daher möglichst täglich AFA-Algen essen.

Das Magnesium in der AFA-Alge, eingebunden in die Chlorophyll-Moleküle, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vor. Wer täglich Zucker und Milchprodukte verzehrt, ist in Gefahr, die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung zu reduzieren. Deutschland ist ein Magnesium-Mangelland, das heißt, dass dieses Spurenelement zu wenig in unseren Böden und damit auch in unserer Nahrung vorhanden ist. Besonders ältere Menschen bei uns, daneben auch Diabetiker, Alkoholiker und Schwangere, weisen einen oft eklatanten Magnesiummangel auf und könnten durch die hohe Konzentration dieses Minerals in der AFA-Alge profitieren. Zeichen für einen Magnesium-Mangel können depressive Verstimmungen, Müdigkeit, ein geringes Energieniveau, die Unfähigkeit, sich zu konzentrieren, Selbstmordgedanken und Appetitlosigkeit sein (vgl. Abrams, "Algae...", a. a. O., S. 110).

Auch Selen ist immer weniger in unseren Böden und damit unseren Lebensmitteln zu finden. Selen ist reichlich in der AFA-Alge vorhanden und sorgt für eine jugendliche, straffe Haut, beseitigt Altersflecken und dient als Schutz vor ultravioletter Strahlung und dadurch verursachten Hautkrebs. Selen kann vor rheumatischer Arthritis schützen, weil es für die Bildung von Glutathion Peroxidase wichtig ist, einem effektiven Enzym und Anti-Oxidans, wie auch Cystin, dessen Vorläufer Methionin ebenfalls in der AFA-Alge zu finden ist, und Vitamin E, ebenfalls Bestandteil der AFA-Alge. Glutathion Peroxidase ist in der Lage, Peroxidase zu zerstören, eine aggressive Sauerstoffverbindung, die sich an die Fettsäuren der Zellmembrane klebt.

Ein Mangel eines anderen Stoffes ist häufig bei Älteren anzutreffen: Ein Thiamin-Defizit oder Mangel an Vitamin B1. Diese Vitamin wird auch als "Nerven- und Energie-Vitamin" bezeichnet und wird für viele Reaktionen im Körper benötigt, von Nerven, Muskeln und Herzmuskeln. Vitamin B1 ist wichtig, um die Glukose im Blut in Energie zu verwandeln. Ältere Menschen sowie starke Kaffee- und Teetrinker weisen oft eine gestörte Aufnahmefähigkeit dieses Vitamins im Darm auf. Vitamin B1 ist reichlich in der AFA-Alge vorhanden, und zwar in einfach aufnehmbarer, chelatierter Form. Schon eine kleine Menge Thiamin kann in dieser Form Körperfunktionen verbessern. Vitamin B1 ist wichtig für geistige Klarheit, wie auch andere Inhaltsstoffe in der AFA-Alge. Viele Menschen erleben daher nach kurzer Zeit AFA-Algen-Einnahme mehr Gedankenklarheit und ein besseres Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis. Außerdem hilft Thiamin bei Störungen im Nervensystem.

Die AFA-Alge hilft nicht nur Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Konzentrationsschwächen und Gedächtnisstörungen, sondern natürlich auch älteren Menschen. Das Gehirn ist von Vitalstoffdefiziten in unserer Nahrung ganz besonders hart betroffen, weil es am meisten von allen Organen davon benötigt. Die Polypeptide, lange Eiweißmolekül-Ketten, in der AFA-Alge versorgen das Gehirn mit den nötigen Bausteinen für die Herstellung von Neuro-Transmittern, Botenstoffen im Gehirn, wie Serotonin und Dopamin. Tom Warren hat in seinem Buch "Beating Alzheimer" herausgefunden, dass Alzheimer-Patienten oft einen Protein-Mangel im Gehirn aufweisen, und nutzt die AFA-Alge als Teil seines Ernährungsprogramms für Alzheimer-Patienten (vgl. Kapitel über Alzheimer in diesem Buch). Mangan, in der AFA-Alge ebenfalls reichlich vorhanden, ist ebenfalls ein wichtiges Element für ein optimales Funktionieren des Gehirns. Mangan-Mangel wird als eine der Ursachen für vorzeitigen Gehirn-Abbau betrachtet. Die AFA-Alge enthält außerdem Cholin, das B-Vitamin, was Gehirnfunktionen stärkt.

Eine ausreichende Vitamin-B12-Versorgung ist gerade für ältere Menschen besonders wichtig. Vitamin B12 wird auch "Langlebigkeits-Vitamin" genannt. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Vitamin fördert Vitalität und Lebensfreude besonders bei Älteren. Vitamin B12 aktiviert Enzym-Reaktionen, die rote Blutkörperchen bilden. Die AFA-Alge ist das Vitamin-B12-reichste Lebensmittel weltweit! Ein Teelöffel des AFA-Algen-Pulvers oder 1,5 Gramm decken bereits das Doppelte der empfohlenen tägliche Tagesmenge. Ein Mangel an diesem Vitamin kann zu Nervenschäden führen und wird mit Alzheimer in Verbindung gebracht. Besonders Menschen ab dem 60.Lebensjahr sind gefährdet. Nervosität ist oft ein Zeichen von Vitamin-B12-Mangel. Bei einer ausreichenden Vitamin-B12-Versorgung nehmen die Betroffenen ein verbessertes Kurz- und Langzeitgedächtnis wahr, sie sind geistig wacher und haben klarere Gedanken.

Folsäure ist der Nährstoff, von dem der gefährlichste Mangel anzutreffen ist, und zwar besonders gravierend bei Schwangeren, Frauen, welche die Pille nehmen, und Älteren. Folsäure wird durch Erhitzen der Nahrung zerstört. Ein Mangel an Folsäure kann zu Verdauungsstörungen führen, weil die gesunden Darmbakterien dieses Vitamin brauchen, und zu Blutkrankheiten, da die roten Blutkörperchen auf eine ausreichende Versorgung angewiesen sind. Durch den Folsäurespiegel wird das Niveau von Homocystin im Blut reguliert, ein Molekül, das für Herzinfarkt und Schlaganfälle verantwortlich gemacht wird. Ein eklatanter Folsäuremangel wurde in zwei von drei aus psychischen Gründen entmündigten Senioren in den USA gefunden (vgl. Abrams, "Algae...", S.50). Vergesslichkeit, Schlaflosigkeit, Blutarmut, Reizbarkeit und sogar Demenz können Folgen eines Folsäuremangels sein. Folsäure findet sich am meisten in Kelp, Spinat und der AFA-Alge.

In einer Studie am "Center of Aging" fanden Karen Riggs und ihre Kollegen an der Tufts University heraus, dass ältere Männer mit Vitamin-B-12-Mangel und einem Mangel an Folsäure in Intelligenztests so schlecht abschnitten wie Menschen mit einer noch nicht stark ausgeprägten Alzheimer-Erkrankung. Abrams: "Der ungewöhnlich hohe Gehalt an Vitamin B12 in der AFA-Alge hilft dem Herzen als auch dem Verstand." (Abrams, "Algae ...", a. a. O., S.82) Ein Mangel an Vitamin B12 und Folsäure erhöht das Risiko eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles. Wenn es dem Herzen schlecht geht, leidet offenbar auch das Gehirn. Auch der hohe Gehalt der AFA-Alge an Alpha-Linolensäure verhütet Herzerkrankungen.

Viele ältere Menschen leiden unter Depressionen und Einschlafproblemen. Das Tryptophan in der AFA-Alge wird vom Körper nach Bedarf in Serotonin umgewandelt, das als "Glückshormon" oder "Stimmungsaufheller" bezeichnet wird. Abends produziert der Körper aus Serotonin das "Schlafhormon" Melatonin. Ältere Menschen sollten, auch im Winter, jeden Tag mindestens eine Stunde nach draußen gehen, weil über die Sonnenlicht-Aufnahme auch durch eine geschlossene Wolkendecke der Serotoninspiegel im Körper steigt, und damit der Heißhunger nach Süßem gedämpft wird. Mit einer solchen "Lichttherapie" und der täglichen Einnahme der AFA-Alge können alte Menschen der gefürchteten Wintersdepression vorbeugen.

Die AFA-Alge enthält am meisten Gamma-Linolensäure von allen bisher untersuchten Lebensmitteln, mehr als Borretschöl oder Nachtkerzenöl, sogar mehr als Muttermilch! Diese Fettsäure sorgt für flexible, gesunde Zellmembranen und senkt zu hohen Cholesterinspiegel, unter dem viele alte Menschen leiden, mehr als 100 mal so effektiv wie Linolensäure (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O., S.172). Zu viel Cholesterin, genauer gesagt LDL, "low-density lipoprotein", kann sich an den Arterienwänden ablagern und zu Schlaganfall, Herzinfarkt oder Thrombosen führen. Andere essentielle Fettsäuren helfen, die Zellmembranen geschmeidig zu halten, und damit das Tempo des Zellstoffwechsels aufrechtzuerhalten und damit die Nährstoffaufnahme als auch die Entgiftung. Die AFA-Alge hat so viele ungesättigten Fettsäuren produziert, um in den harten klimatischen Bedingungen des Upper Klamath-Lake (Oberen Klamath-Sees) überleben zu können. Linolensäure, in der AFA-Alge reichlich vorhanden, hilft dabei, Herzinfarkt und vorzeitigen Tod zu verhüten (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O., S. 87).

Molybdän, ein sehr seltenes Mineral, ist in der AFA-Alge vorhanden. Es dient als Bio-Aktivator von verschiedenen Enzymen, die mit Langlebigkeit in Verbindung gebracht werden, und absorbiert Freie Radikale. Molybdän aktiviert zahlreiche körpereigenen Enzyme wie zum Beispiel Xanthin Oxidase, Nitrase und Sulfit Oxidase. Letzteres Enzym zerstört zellschädigende Sulfit-Ionen, die in der Lage sind, über die Zerstörung von B-Vitaminen zu Nervenstörungen zu führen.

Eine ausreichende Chromversorgung spielt besonders für ältere Menschen eine große Rolle, da es eine wichtige Rolle beim Zuckerstoffwechsel spielt, wie ich ausführlich im Kapitel über Diabetes in meinem Buch "Stevia - sündhaft süß und urgesund" beschrieben habe. Chrom aktiviert den "Glukose-Toleranz-Faktor" GTF, der Glukose-Molekülen die Passage durch die Zellmembran ins Zytoplasma erlaubt. Raffinierte Kohlenhydrate wie Weißmehl und Zucker senken den Chromspiegel, was zu Diabetes und der Beschleunigung von Alterungsprozessen führen kann. Chrom ist in der AFA-Alge reichlich vorhanden. Indem Chrom hilft, Glukose besser aufzunehmen, wird die Bauchspeicheldrüse entlastet und muss keine großen Mengen von Insulin mehr produzieren.

Viele alte Menschen leiden unter Knochenschwund. Bor, in der AFA-Alge reichlich vorhanden, gilt als "knochenstärkendes" Spurenelement. Es ist außer in der AFA-Alge auch in Äpfeln, Birnen und grünem Gemüse vorhanden. Bor-Mangel ist besonders bei Älteren und Alkoholikern weit verbreitet. Bor hält über die Konzentration in der Para-Thymus-Drüse Kalzium und Magnesium zurück und ist daher gut für gesunde Knochen. In Ländern mit einem hohen Bor-Gehalt im Boden, wie Israel, ist die Anzahl der Arthritis-Kranken wesentlich geringer als in Ländern mit einem Bor-Mangel wie Jamaica. Bei einer borhaltigen Kost verringerten sich die Ablagerungen in den Arterien. Die Krankheitsbilder Osteoporose, Arthritis und Bluthochdruck werden durch eine borhaltige Nahrung verbessert. Bor soll auch für einen wachen Geist sorgen (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O, S. 57).

Auch Kalzium ist wichtig für gesunde Knochen und wird als "Anti-Osteoporose-Mineral" bezeichnet. Der Kalzium-Gehalt in der AFA-Alge ist höher als in Schweizer Käse, 14 Milligramm pro Gramm im Vergleich zu 10 Milligramm pro Gramm. Ein großer Teil des Kalziums in Milchprodukten kann nicht verwertet werden, weil das dazugehörige Magnesium zur Einlagerung in den Knochen fehlt. Die Absorption von Kalzium durch den Darm lässt mit dem Alter nach. In den USA gab es in den 90ger Jahren aufgrund von Kalziummangel eine Million Hüftbrüche (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O., S.58). Das Kalzium in der AFA-Alge ist besonders leicht vom Körper aufzunehmen, weil es durch Betakarotin und Aminosäuren chelatiert ist und daher leichter durch die Darmwände wandern kann. Kalzium ist außerdem wichtig für einen niedrigen Cholesterinspiegel, senkt einen zu hohen Blutdruck und beruhigt die Nerven und dient als Einschlafhilfe.

Die AFA-Alge ist das eisenreichste natürliche Lebensmittel. Gerade ältere Menschen sind oft von einem Eisen-Mangel betroffen. In den USA sind mindestens 40 Prozent der Bevölkerung von einem Eisenmangel betroffen, hier liegen die Zahlen ähnlich. Wichtig für die Eisenaufnahme sind das Vitamin C, kleine Mengen Kupfer, Kobalt und Magnesium, alle in der AFA-Alge vorhanden. Schwarzer Tee, Aspirin und Mittel gegen zu viel Magensäure erschweren die Aufnahme von Eisen. Müdigkeit, Depressionen und Antriebsschwäche können Symptome sein, die auf einen Eisenmangel hinweisen.

Die Enzyme, Proteine und Neurotransmitter in der AFA-Alge helfen auch beim Abnehmen. In Deutschland sind laut einer Untersuchung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) 40 % der Menschen zu dick, und knapp die Hälfte von ihnen gilt als extrem übergewichtig. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) spricht von einer "Epidemie der Adipositas (Übergewicht, d. Autorin) in den Industrieländern." zu Übergewichtige haben eine wesentlich kürzere Lebenserwartung als schlanke Menschen. Diäten bringen nur den befürchteten Jo-Jo-Effekt, das heißt, nach immer kürzerer Zeit hat man sein Ausgangsgewicht wieder, oder sogar noch mehr, weil der Körper sich auf Hungerzeiten einstellt und die Nahrung besser verwertet als zuvor. Viele Menschen haben ständig Hunger, weil die Nahrung nicht mehr die Vitalstoffe enthält, die der Organismus benötigt. Die AFA-Alge enthält alle Vitalstoffe, die wir brauchen, und kurbelt durch ihre Enzyme und Vitamine den Stoffwechsel an. Die Neurotransmitter und Proteine helfen dabei, gefühlsmäßig im Gleichgewicht zu bleiben, und Heißhungerattacken gehören bald der Vergangenheit an. Besonders Arginin, eine Aminosäure, dämpft den Appetit. Wer dauerhaft schlank ist, fühlt sich besser, sieht besser aus, und lebt länger. Es gibt keine dicken Hundertjährigen!

Auf der japanischen Insel Okinawa leben überdurchschnittlich viele über Hundertjährige: der Prozentsatz liegt 40 mal höher als der auf anderen japanischen Inseln. Die Bewohner von Okinawa nehmen eine Fülle von Vitalstoffen zu sich, bei geringer Kalorienaufnahme, direkt in Form von Kelp, Nori und anderen Meeresalgen, und indirekt in Form von Fisch, der sich von Algen ernährt. Dies hat Richard Weindruch von der University of Wisconsin-Madison erforscht (vgl. Abrams, "Algae ...", a. a. O., S.86 und 87). Wir benötigen kraftvolle Anti-Oxidantien in Form von Pigmenten und Enzymen zur Verlangsamung des Alterungsprozesses, und Vitamine und Mineralien, um sie zu unterstützen. Abrams: "Wahrscheinlich ist die beste natürliche und wilde Quelle all dieser antioxidativen schützenden Materialien die AFA-Alge." (ebd., S.87)

Quelle: Algavital