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Herkunft der AFA-Alge               

  Wir unterscheiden zunächst zwischen Meeresalgen bzw. Seetang und Süßwasseralgen (Microalgen). Bei Süßwasseralgen betrachten wir vor allem die Essbaren Sorten der Sprulina-, Chlorella- und die blaugrüne Mikroalge.
Lat. Aphanizomenon flos-aquae - "unsichtbare Blume des Wassers".

                  Im Gegensatz zur Spirulina und Chlorella scheint die Aphanizomenon flos-aquae (AFA-Alge) vom Nährwert die Interessanteste zu sein. Es folgen Kristallisationsfotos von 3 Mikroalgen:

Microalgen

AFA-Alge

Spirulina

AFA-Alge wild gewachsen

Spirulina gezüchtet

Chlorella gezüchtet

Die AFA-Alge wächst in einer vollkommen unveränderten und natürlichen Umgebung im oberen Klamath-Lake,
und wird deshalb auch als Klamathalge bezeichnet.

                  Ihre Nährstoffe spiegeln wieder, was dort „Tausende von Jahren lang aufgrund einer zurückliegenden          Vulkanaktivität existiert und der Interaktion mit Flüssen, Strömen und unbelastetem Gebirgsregen, als auch dem gewaltigen unterirdischen Wasservorrat, der vom nahen und unberührten Crater Lake stammt“ (Abrams, „Algae ...“, a. a. O., S.144).

                 Beim Wachstum der AFA-Alge wird nichts vom Menschen manipuliert, sie ist völlig frei von künstlichen und         synthetischen Einflüssen. Spirulina- und  Chlorella-Algen werden hingegen in Monokulturen angebaut.

 Klamath-Lake

                  Versuche ergaben, dass es unmöglich ist, die einzigartigen Umweltbedingungen des Klamath Lake in Algenfarmen zu duplizieren. Die Weisheit der Natur ist unübertroffen, was auch aus dem Kapitel über Lebende Makromoleküle klar hervorgeht. 

                  Der Hauptbestandteil der KLamath-Alge ist biologisch hochwertiges Protein, mit einem hohen Anteil an             essentiellen Aminosäuren. Sie enthält außerdem wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Gamma Linolensäure, eine der wertvollsten Fettsäuren in der Muttermilch, die bisher nur in wenigen Lebensmitteln gefunden wurde.

                  Ebenso enthält sie EPA- und DHA-Fettsäuren, Schlüsselsubstanzen für die Heranbildung des menschlichen Gehirns.

                  Bisher wurden 23 Mineralstoffe in der AFA-Alge analysiert, die alle an Enzyme gebunden sind.
Unter den Vitaminen in der AFA-Alge sind besonders das Provitamin A (Betakarotin) und Vitamin B12 zu nennen. Vegetarier können mit der empfohlenen Dosis von 1,5 - 2 Gramm AFA-Algen ihren Vitamin B12 Bedarf decken. 

                  Der Reichtum der Nährstoffe in der AFA-Alge überrascht nicht, wenn man an das 30 bis 40 Fuß hohe Sediment im See von organischen Nährstoffen denkt und daran, dass sich die Alge von diesem Füllhorn an Mineralstoffen ernährt. Die AFA-Alge enthält doppelt so viele unterschiedliche Mineralstoffe und Spurenelemente wie die Spirulina- oder Chlorella-Alge (vgl. Cribbs, „Blaugrüne Algen“, a. a. O., S. 89), insgesamt sind bisher mehr als 40 Mineralstoffe und Spurenelemente analysiert worden. Die Alge vom Klamath-Lake enthält außerdem viel mehr Vitamin B2, B12, C und Biotin als die beiden anderen Algen und mehr Vitamin A, B6 und Folsäure als die Chlorella-Alge. Im Kontrast zu der schwerverdaulichen  Zellulose-Zellwand der Chlorella-Alge, besitzt die blaugrüne AFA-Alge eine leicht verdauliche und sehr nährstoffreiche Zellwand. Auch der Gehalt an Protein ist höher als bei der Spirulina- und Chlorella-Alge, außerdem enthält sie mehr Betakarotene und etwa doppelt so viele Enzyme.

                   Dr. Mc Keith betont, dass die AFA-Alge allen anderen Algen-Arten überlegen ist, weil sie einmalig in ihrer Bioverfügbarkeit von etwa 98 Prozent ist, - leicht verdaulich und assimilierbar ist. Die AFA-Alge enthält im Gegensatz zur Chlorella-Alge eine weiche Zellmembran aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Eiweißen. Außerdem hält Mc Keith diese Alge für einzigartig, weil sie eine unübertroffene Nährstoffdichte hat, einmalig als Nährstoffquelle und Energiequelle wirkt und ihre krankheitsverhütende Wirkung von keinem anderen Lebensmittel übertroffen wird 
(vgl. Mc Keith, „Miracle Superfood“, a. a. O., S.10 und 11).

McKeith: „Die AFA-Alge ist das nährstoffreichste Lebensmittel, wobei 95 Prozent der Nährstoffe so, wie sie sind, direkt vom Körper genutzt werden können“. Die AFA-Alge hat darüber hinaus als Wildpflanze die höchste Biophotonen-Speicherkapazität von allen bisher untersuchten Lebensmitten und damit eine unübertroffene Lebenskraft, welche sie laut Cousens und Opitz dem Menschen überträgt.  Wenn man dies weiß, überrascht es nicht, dass Spirulina-Experten wie Halima Neumann eine wesentlich höhere tägliche Menge Spirulina-Algen empfehlen als von der AFA-Alge nötig ist: Täglich 30 Gramm im Gegensatz zu der empfohlenen 1,5 bis 3 Gramm AFA-Algen-Dosis. Wenn man diese Zahlen in Verhältnis zum Preis setzt, ist die AFA-Alge nicht teurer, sondern preiswerter als beispielsweise die Spirulina-Alge. 

Qualität und Verarbeitung