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 Die AFA-Alge in der Wissenschaft

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden umfangreiche Untersuchungen bezüglich der Wirkung von AFA-Algen auf den menschlichen Organismus gemacht.
Diese Studien sind nicht so umfangreich, wie die der Pharmaindustrie zu Medikamenten; aber dennoch kann man auf erstaunliche  Ergebnisse im Bereich Immunabwehr und Zivilisationskrankheiten zurückblicken. Erstaunlich dabei ist , dass so gut wie keine (unerwünschten) Nebenwirkungen bekannt sind.

AIDS

Neueste Forschungen am Royal Victoria Hospital ergaben, dass nach Einnahme von 1 Gramm (4 Tabletten) AFA-Algen innerhalb von 2 Stunden um 40% mehr natürliche Killerzellen im Körper unterwegs waren um den Organismus von Zellen zu reinigen, die von Viren infiziert waren.

Kriminalität

Eine Studie mit 230 Gewalttätern in Aylesbury Young Offenders Institution, einen Gefängnis für 18 bis 21 jährige in Buckinghamshire/England, erbrachte den Beweis wie hochwertige Nahrungsergänzung das soziale Verhalten beeinflussen können. Die Forschung ergab, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren schon nach 2 Wochen schere Zwischenfälle um fast 40% verminderte. Dieses Phänomen hielt nicht an, wenn man diese Zugaben absetzte. Bernard Gesch, Forscher für Physiologie an der Oxford Universität und Leiter dieser Forschung, weist darauf hin, dass einige Nährstoffe essentiell für die biochemischen Prozesse im Gehirn sind, welche Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin erzeugen, die für Stimmungen verantwortlich sind (British Journal of Psychiatry 2002.)

Schulkinder im Test

      The Nicaragua Report; May 1995 (Cell Tech 1995)

  Eine viel beachtete Studie unter Aufsicht der Universidad Centroamericana in Nicaragua brachte bemerkenswerte Resultate. Man untersuchte die Verbesserungen durch wildgewachsene, blaugrüne Algen vom Klamath Lake bei Kindern zwischen 6 und 8 Jahren in den ersten drei Klassen der Monsenor Velez Schule im Bezirk Nandaime. Das Projekt umfaßte zu Beginn 2000 Kinder und 500 Erwachsene. Schon kurz nach Beginn verbesserten sich die schulischen Leistungen kontinuierlich.
Im folgenden Jahr erlangten die Schule den ersten Platz unter allen Volksschulen in Nicaragua.
Die Kinder der Probegruppe erhielten je 1 Gramm Algen pro Tag über einen Zeitraum von 6 Monaten (Juni - Dezember 1 994). Nach dieser Zeit wurden folgende Änderungen festgestellt:

     1. Die Anwesenheit am Unterricht stieg von ursprünglich 72% auf 92%.

    2. Die schulischen Leistungen von ,,gut bis ausgezeichnet" erhöhten sich, während ,,ungenügend bis mittelmäßig" von 52% auf 20% absank.

    3. Das Lernverhalten verbesserte sich. Die Anzahl der Kindern, die aufmerksam mitarbeiteten stieg von 21% auf 75%.

  Darüber hinaus wurde der Stand der Ernährung und klinische Symptome beobachtet. Die Veränderungen waren auch hier beachtlich. Von vorher 86% schlecht ernährten Kindern gab es nach 6 Monaten nur mehr 21% in dieser Gruppe. Die normal ernährte Gruppe stieg von 14% auf 79%.  Das hatte Auswirkungen auf den allgemeinen Zustand: Die Haare besserten sich bei 89%, die Haut bei allen 100%, die Augen bei 87% und bei 90%  Symptome im Mund.

   Das Dritte Welt Projekt in Nicaragua ist kein Einzelfall. Es bekam am 4.Dezember 1995 Unterstützung im Wall Street Journal. Auf der Seite ,,The New America" gab es einen Bericht über den Zusammenhang zwischen Algen und lntelligenzquotienten in Babynahrung: Boosting IQs With Algae In Infant Formula (Erhöhung des lntelligenzquotienten durch Algen in Babyrezeptur).

  Die, an der New Yorker Börse notierte Martek Biosciences Corp. kreierte eine Rezeptur aus Fettsäuren, die von unabhängigen Forschern für die geistige und körperliche Entwicklung von Babys verantwortlich gemacht wird. In Studien wurde erforscht, dass gesunde, durch Muttermilch  ernährte Babys, einen um 3 bis 5 Punkte höheren lntelligenzquotienten haben als Babys, die ohne natürlicher Ernährung aufwuchsen. Wissenschaftler führten dies auf zwei Substanzen zurück - DHA (Docosahexaeonic acid) und ARA (Arachidonic acid) - die in der Muttermilch zu 0,5% vorkommen.

  Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und die UN Nahrungs-und Landwirtschaftsorganisation empfehlen ebenfalls DHA in der Babynahrung für vorzeitig und normal geborene Babys.

 Beide Substanzen gewinnt die Martek Corp. aus Mikroalgen mit Hilfe von Pilzen. Der menschliche Organismus kann DHA aus der EPA-Säure (Omega-3 Gruppe) gewinnen, die in der Zellmembran der AFA-Algen enthalten ist. Ein Gramm dieser Algen ist nicht mehr als ein Teelöffel, bzw. 4 Kapseln oder Tabletten. Die Menge selbst ist nicht so entscheidend wie die außerordentlich gute Verwertbarkeit und die Fülle natürlich aufeinander abgestimmter lnhaltsstoffe.

  Diese Forschungen verstärken die Erkenntnisse, dass AFA-Algen die Nahrung unserer Zeit sind. Sie sind hilfreich um an der Schwelle ins nächste Jahrtausend neue Gedanken festigen zu können und weitere Teile des Gehirns zu aktivieren.
Die vermehrten Belastungen durch Nahrung, Umwelt und Lebensweise benötigen kraftvolle Energien zur Balance.
Mögen uns die kleinen Einzeller, vom Anbeginn der Evolution bei  unseren Aufgaben unterstützen.

 

Diabetes

Aus den USA erreichen uns immer mehr Berichte von Verbesserungen bei Diabetes. Nach Einnahme von 1 -2 Gramm AFA-Algen pro Tag über 2-4 Monate konnte schon nach den ersten Wochen, ohne die Gefahr für Blutzuckerschwankungen unter ärztlicher Begleitung der Insulinbedarf beträchtlich verringert werden, auch die Dämmerungs- und Nachtblindheit verschwand.

Robert Strome, Susan Lynn und Tracy Slaubaugh die selbst viele Jahre Erfahrungen mit Diabetes haben, empfehlen allen Zuckerkranken die AFA-Alge zu versuchen und herauszufinden welche Veränderungen sich damit ergeben können.

Es ist noch nicht erforscht auf welche Weise die AFA-Algen bei Diabetes helfen. Wir wissen aber, dass sie viele Unbalancen schon durch ihre Fülle an selten gewordenen Nährstoffen ausgleichen, die tief in die Zellen und die innere Steuerung einfließen. Bei vielen Menschen verflog schon noch einigen Tagen der Heißhunger auf Süßigkeiten - allein durch die Einnahme der AFA-Algen.

 

Altersvorbeugung

ADHD

Schwermetallausleitung